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AsF Termine
Kulturfrühstück der AsF - 25 Jahre AsF Schwarzenbruck
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Schwarzenbruck feierte
ihr 25-jähriges Bestehen im Rahmen eines Kulturfrühstücks.
Viele Besucher kamen, um das umfangreiche Büffet zu genießen und den Ratschkattl
bei ihrem Streifzug durch die lokale und Bundespolitik zuzuhören.
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Neuwahlen bei der AsF
Bei der diesjährigen Hauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen
Schwarzenbruck fanden Neuwahlen statt. Claudia Leuschner wurde in ihrem Amt bestätigt.
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offener Stammtisch der AsF Schwarzenbruck
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen lädt ein
zu einem offenem Stammtisch unter dem Motto " Wir wollen Euch kennenlernen"
am Freitag, den 07.05.2010 um 20:00 Uhr in der Taverne Parthenon in Ochenbruck,
gegenüber Bäckerei Worzer
An diesem Abend möchten wir unsere Aktivitäten vorstellen und Anregungen
für neue Veranstaltungen
sammeln. Alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen lud zu einem Selbstbehauptungskurs ein.
25 Teilnehmerinnenen aller Altersklassen waren bei dem Kurs dabei.
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Claudia Leuschner, Vorsitzende der AsF
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) ist eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung hat.
Die AsF ist der Ort, an dem frauenpolitische Zielvorstellungen, Positionen und Programme der SPD vorgedacht und vorformuliert werden.
Die Frauen, die in der AsF Schwarzenbruck mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung wider: Wir sind aus verschiedenen Generationen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Berufstätige und Hausfrauen, Arbeiterinnen und Angestellte – demzufolge haben wir unterschiedliche Auffassungen und finden uns in der AsF zusammen. In einem sind wir uns einig: Unser Ziel ist die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft und dafür setzen wir uns ein.
Wir sind mit einem eigenständigen organisatorischen Aufbau und fassen eigenständige Beschlüsse.
Wir bringen unsere Themen, Positionen und unsere Vorschläge in die Diskussion der Gesamtpartei in unserer Gemeinde ein und werben um innerparteiliche – und natürlich auch um gesellschaftliche Mehrheiten.
Wenn Sie mehr über uns wissen wollen, wenn Sie Kritik äußern möchten: Für Anregungen und kritische Meinungsäußerungen sind wir Ihnen dankbar.
Wir treffen uns alle 2 Monate zum Gedankenaustausch und würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen.
Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung. Auch wenn Sie nicht Mitglied der SPD sind, Sie sind bei uns herzlich willkommen.
Claudia Leuschner
1. Vorsitzende
der neu gewählte AsF Vorstand
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Schwarzenbruck
traf sich am 15.03.2010 im Rathaus zur Jahreshauptversammlung.
Nach Rückblick auf das Jahr 2009 und Vorschau 2010 fanden Neuwahlen statt.
Gewählt wurde zur 1. Vorsitzenden: Claudia Leuschner, Stellvertreterin: Tanja Holl,
Schriftführerin: Sabine Schedel,
Beisitzer: Jenny Nyenhuis, Bärbel Winkler, Olga Gottschalk
Bärbel Winkler, Jenny Nyenhuis, Claudia Leuschner, Sabine Schedel, Olga Gottschalk
Selbstbehauptungskurs der AsF
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen lud zu einem Selbstbehauptungskurs ein.
25 Teilnehmerinnenen aller Altersklassen waren bei dem Kurs dabei.
Im theoretischen Teil erklärte Hr. Kunze von der Polizei Nürnberg wie man sich in brenzlichen
Situationen z. B. in der U-Bahn verhalten sollte. Dabei ist die Körpersprache ein wichtiger
Aspekt. Sicheres Auftreten und lautes Äußern sind unerläßlich. Es sollten auch immer
andere Fahrgäste direkt zur Hilfe angesprochen werden.
Im praktischen Teil des Abend erklärte Hr. Scharrer von der Polizei Nürnberg, wie man sich mit einfachen Handgriffen
zur Wehr setzen kann. Alle Teilnehmerinnen konnten dies miteinander üben.
Der Kurs zeigte auf, dass es Frauen durchaus möglich ist, in unangenehmen Situationen
sich selbst zur Wehr zu setzen.
Infoveranstaltung "Eigenständig Wohnen auch im Alter"
Wir wollen alle älter werden und, nach den uns bekannten statistischen Erhebungen, haben wir diesbezüglich auch gute Aussichten.
Gleichzeitig wird uns aber auch immer verdeutlicht, dass die Rente womöglich nicht ausreicht, die medizinische Versorgung nicht
mehr genügend sichergestellt sein wird, die Altersarmut und die Vereinsamung drastisch zunehmen werden.
Was kann getan werden, damit wir uns alle darauf freuen können, älter zu werden und auch im „besten Alter“ das Leben genießen
können? Keinesfalls dürfen wir die Hände in den Schoß legen und uns auf den Staat oder die Familie verlassen. Mehr denn je ist
Eigeninitiative gefragt.
Unter dem Motto „Gemeinschaftlich Wohnen im Alter“ haben sich im gesamten Bundesgebiet seit einigen Jahren besondere
Haus- und Wohngemeinschaften gebildet; ebenso gibt entwickeln sich gemeinschaftliche Wohnformen von Jungen und Alten.
Sie haben mit dem, was uns unter dem Begriff „Studentenwohngemeinschaft“ vielleicht von unseren Kindern geläufig ist, kaum
etwas gemein. Hier finden sich Menschen zusammen, die in eigenen Appartements selbstständig wohnen, jedoch mit der
Gewissheit, nicht allein im Haus zu sein und die willens sind, sich gegenseitig Hilfe, Unterstützung und Gesellschaft zu leisten.
Um eine solche Gemeinschaft muss man sich frühzeitig kümmern, am besten zwischen 55 und 65! Gerade die so genannten
geburtenstarken Jahrgänge sind besonders betroffen. Also nicht erst warten bis zum Oberschenkelhalsbruch oder bis Mann/Frau
nach dem Tod des Partners allein da steht und die Arbeit in Haus und Garten nicht mehr zu schaffen ist.
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen lädt zu einer Informationsveranstaltung
am Montag den 25. Mai um 19 Uhr in die Schwarzachstuben ein. Die Referentin, Frau Frau Pfäfflin-Müllenhoff,
Der Hof e.V. berichtet über neue Wohnformen für ältere Menschen.
Besuch bei der AsF in Herzogenaurach
Nachdem die erste Kontaktaufnahme mit Herzogenaurach geknüpft war, folgten Frauen der AsF Schwarzenbruck einer Einladung
zum Thema „Körpersprache und souveräne Ausstrahlung“ in das SPD–Bürgerbüro des mittelfränkischen Städtchens.
Herzogenaurachs AsF-Vorsitzende, Frau Ingrid Dresel-Fischer, begrüßte den Besuch aus Schwarzenbruck. Gestärkt mit Kaffee
und Kuchen führte anschließend Anita Ludwig die Zuhörer in die Welt der Körpersprache auf sehr humorvolle Art und Weise ein.
Die anwesenden Teilnehmerinnen hatten im Anschluss die Gelegenheit zu einer Stadtbesichtigung.
Geschichtliches und interessantes von heute wurde auch hier auf unterhaltsame Weise erzählt und so konnte man zum
Abschluss der Führung das älteste Haus in Herzogenaurach, heute Sitz des Heimatvereins, besichtigen.
Den schönen Tag ließ man beim gemeinsamen Abendessen ausklingen. Viele Ideen und Pläne wurden ausgetauscht.
Eines steht jedenfalls fest: Eine Gegeneinladung folgt!
Frauen sind mehr wert
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Prinzip muss auch zwischen den Geschlechtern voll gelten.
Leider werden Frauen immer noch schlechter als Männer in der Arbeitswelt bezahlt.
Im europäischen Durchschnitt bekommen Frauen noch immer rund 17 Prozent weniger Lohn als Männer.
In Deutschland erhalten Frauen sogar durchschnittlich ein Viertel weniger Stundenlohn (23 Prozent) als ihre männlichen Kollegen.
Das geht aus einer Untersuchung der EU-Kommission vom Februar hervor.
Das Prinzip des gleichen Lohns für gleiche Arbeit muss auch zwischen den Geschlechtern voll gelten!
Ursache der großen Lohnungleichheit ist in Deutschland auch der hohe Anteil von Frauen, besonders mit Kindern,
an Teilzeitarbeit. Weil die Arbeitswelt meist nicht familienfreundlich ist, erlauben Kindererziehung,
Pflege älterer Angehöriger und Führung des Haushalts Frauen häufig nur, in Teilzeit zu arbeiten.
Das hat meist ein geringes Einkommen zur Folge. Selbst erwerbstätige Frauen kämpfen oft mit Armut,
allen voran allein erziehende Mütter.
Der große Unterschied beim Lohn von Männern und Frauen ist in Deutschland auch auf den geringen Anteil von Frauen
in Führungspositionen zurückzuführen. Norwegen macht vor, wie es besser geht.
Dort wurde für die Privatwirtschaft eine Frauenquote von 40 Prozent in den Chefetagen festgelegt.
Das Potenzial von Frauen wird hierzulande immer noch stark unterschätzt.
Auch in Deutschland sollte deshalb über eine Quote für Frauen in der Arbeitswelt nachgedacht werden.
Frauen sind mehr wert.“ Deshalb wollen wir handeln. Die AsF Schwarzenbruck beteiligt sich mit einem Infostand
am „Equal Pay Day“ (Internationaler Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen),
der am 20. März.09 vor der Christopherus-Apotheke ab 14.30 Uhr stattfindet.
Kulturfrühstück der AsF Schwarzenbruck und Nürnberger Land 18. Januar 2009 in Schwarzenbruck
Wahlrecht, Fränkische Perlen und Martinus
Kulturfrühstück der AsF
Die Mischung macht's, könnte man zum wie immer gelungenen Kulturfrühstück der Schwarzenbrucker SPD-Frauen (AsF) in der Schwarzenbrucker Bürgerhalle sagen. Man nehme ein zugegeben etwas größeres Drittel Politik mit Ehrengästen wie der Bundestagsabgeordneten Marlene Rupprecht, dem Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Beyer und dem stellvertretenden Landrat Norberg Reh, ein Drittel Kultur mit den ,,Frankenperlen" und Schauspielerin Marion Schweizer vom Nürnberger Staatstheater. Als letzter, aber nicht geringster Teil, sei das kommunikative Element des gemeinsamen Frühstückens erwähnt, zu dessen Gelingen ein Buffet mit ausgewählten, selbst zubereiteten Schmankerln erheblich beitrug. Ausgerichtet hatten das traditionelle Treffen die Arbeitsgemeinschaften sozialdemokratischer Frauen Schwarzenbruck und Nürnberger Land. Deren Vorsitzende, Claudia Leuschner (Schwarzenbruck) und Claudia Hälter (Nürnberger Land), freuten sich über die große Resonanz und dass auch die mittelfränkische Bezirksratsvorsitzende Amely Weiß aus Nürnberg gekommen war.
Natürlich drehte sich alles um Wahlen und das deutsche Frauenwahlrecht, denn fast auf den Tag genau vor 90 Jahren, am 19. Januar 1919, konnten die deutschen Frauen zum ersten Mal von diesem Recht gebrauch machen. Jeder, sowohl Hausherr Bürgermeister Bernd Ernstberger bei seiner Begrüßung, wie die Frankenperlen-Kabarettistinnen als auch die Redner gingen mit eigenen Betrachtungen und Gedanken darauf ein, denn das Kulturfrühstück sollte dem Erinnern dienen und zugleich dem Blick auf die nächsten Ziele richten.
Humoristisch und frech nahmen sich die drei Frankenperlen Christel Opp - sie spielt unter anderem bei den ,,Avantgardinen" - Petra Sieber und Marion Wörnlein der Frauen in der Politik an. Ob berufliche Wahlrednerin (Sieber), deren spitz und treffend formulierte Rede sich jeder beliebigen Partei problemlos zuordnen und dabei alles offen lässt oder Superwahljahr mit Europa-, Landtags- und Bundestagswahl, Frauen und ihr Wahlverhalten - ich wähle immer die Frauen und da die jungen - die drei kennen ,,ihre Frauen". Sie wissen genau, was in so manchen Köpfen vor sich geht und scheuen sich nicht, das alles frisch und frech auf die Bühne zu bringen. Besonders viele Lacher und Applaus erhielten sie für ihre Lieder zu denen Opp ihre Kolleginnen am Flügel begleitete. Allen voran das ,,Was braucht a Politikerin" mit so hervorragenden Tipps wie einem Dirndl, ,,in Oberfranken a Haus und als Partner an Strauß" und vor allem ,,Durchsetzungskraft bis der Gegner erschlafft".
Im Kontrast zu den lebhaften Frankenperlen stand die Lesung von Schauspielerin Schweizer. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme las sie aus Christine Brückners ,,Wenn du geredet hättest Desdemona. Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen". Hier hatte sie sich die Ehefrau des Reformators Martin Luther ausgesucht. ,,Bist du sicher Martinus?" - die fiktiven ,,Tischreden der Katharina Luther, geborene von Bora" zeigen ein ganz anderes, nämlich häusliches und privates Bild des Wittenberger Thesenschreibers. Feinsinnig und subtil, dabei realistisch und deutlich lässt Autorin Brückner hier die resolute Frau an seiner Seite zu Wort kommen und Schweizer versteht es, jede Nuance betont und authentisch zu sprechen. Katharinas Rede hatte durchaus Widererkennungscharakter und in der Bürgerhalle wurde darüber herzlich gelacht. Wie sich Martinus zu Hause und in der Öffentlichkeit verhält, wie er ich und wir definiert - ,,wir müssten, das heißt Katharina mach du es" ist bis heute aktuell. ,,Du betest für den kranken Nachbarn und ich koche für ihn - Worte allein sind zu wenig" findet Martinus' Käthe am Ende, ,,Wort und Tat müssen sich ergänzen".
Dorothée Krätzer
Jahresessen 28. Januar 2009
Bericht vom Jahresessen der ASF am 28.01.2009 im Schwarzen Adler im Ochenbruck
Das diesjährige Jahresessen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
fand am Mittwoch den 28.01.2009 statt.
Wir konnten wieder zahlreiche Mitglíeder und erfreulicherweise auch einige Nichtmitglieder
begrüßen. Das sehr gute Essen im Gasthaus "Schwarzer Adler" ließen sich alle gut
schmecken. Im Laufe des Abends entwickelte sich ein interessanter Gedankenaustausch unter den
Frauen. Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Treffen.
Kinderadvent
Spiel, Sport und Spaß,
dass hatten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kinder aus Schwarzenbruck, die
der Einladung der SPD-Frauen zum alljährlichen Kindernachmittag im Advent
gefolgt waren.
In diesem Jahr durften
die Kinder ihr Talent auf der Kegelbahn in den Schwarzachstuben unter Beweis
stellen. Nach dem „Einkegeln“ wurde in verschiedenen Disziplinen gegeneinander
in Gruppen und Einzeln angetreten. Vertieft in ihr Spiel, merkten die jungen
Kegler gar nicht, dass plötzlich der Nikolaus unter ihnen war. Nach toll
aufgesagten Weihnachtsgedichten und viel Lob, gab es für alle ein
Nikolauspäckchen.
Die Zeit verging wie im
Fluge und man ist gespannt, was sich die AsF Schwarzenbruck wohl im nächsten
Jahr einfällen lässt.
Kulturfrühstück
Auch dieses Jahr hatte die Arbeitsgemeinschaft
sozialdemokratischer Frauen (AsF) Schwarzenbruck wieder zu ihrem traditionellen
Kulturfrühstück eingeladen, zu dem viele Schwarzenbrucker Bürgerinnen und Bürger
in die Bürgerhalle kamen.
Zu Beginn genossen alle das abwechslungsreiche Büffet mit
köstlicher Suppe, vielen Wurst-, Fleisch- und Käsespezialitäten bis hin zur
Schwarzwälder Kirschtorte, alles von den Damen der AsF bestens zubereitet.
Zum Kulturteil der Veranstaltung begrüßte die
AsF-Vorsitzende Ulli Vetter Frau Marion Schweizer vom Nürnberger Staatstheater,
die aus dem Buch „Wenn du geredet hättest, Desdemona - ungehaltene Reden
ungehaltener Frauen“ von Christine Brückner vortrug. Frau Schweizer wählte den
Abschnitt über Christiane Vulpius, der Geliebten und späteren Ehefrau von
Wolfgang von Goethe.
Frau Schweizers gekonnte Art, die teilweise spitzen
Bemerkungen der Christine Vulpius über die vornehme Weimarer Gesellschaft,
insbesondere der Damen, vorzutragen und gestenreich zu untermalen, genossen die
Zuhörer. Für viele Aussagen wie z.B. die Bemerkung „lieber rund als runzelig“
gab es zustimmendes Nicken nicht nur bei den weiblichen Zuhörern. Schnell
verging die unterhaltsame Vortragszeit und sicher wird sich der eine oder andere
das Buch für eine weitere Lektüre gekauft haben.
Leider musste das Kabarett „die roten Hummeln“, das für den
musikalischen Teil der Veranstaltung sorgen sollte, wegen Erkrankungen absagen.
Aber der kurzfristig verpflichteten Musikgruppe „Giftwood“ aus Altdorf gelang es
auch sehr gut, die passende musikalische Stimmung für diese Veranstaltung zu
erzeugen.
Einige Bilder unserer Aktivitäten
Ein sehenswerter Ausflug führte uns in die Benediktinerabtei nach Plankstetten
Bei der Besichtigung der
Benediktinerabtei konnte man viel Interessantes erfahren. Pater Benedikt hatte
in fröhlicher und weltoffener Führung die Besucher durch das Kloster geleitet.
So erfuhr man, dass die
romanische Kirche in nur 9 Jahren erbaut wurde. Im Jahre 1129 wurde sie dann als
bischöfliches Eigenkloster gegründet. Abgesehen von den Jahren 1806-1904 (Zeit
der Klostersäkularisationen in Bayern) waren dort immer Mönche heimisch.
Die Ausbildung der
Mönche erfolgt frühestens mit dem 18. Lebensjahr, zudem muss ein gelernter Beruf
nachgewiesen werden. Nach 4 1/2-jähriger Vorbereitungszeit muss sich der
Anwärter dann entscheiden, ob er austritt oder aber die „ewige Profess“ eingeht.
Derzeit leben ca. 20 Mönche mit einem Durchschnittsalter von 55 Jahren in der
Abtei.
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