Ersatzstandort des SPD-Plärrer-Baustellenfest fand Zustimmung
Bauschuttdeponie: Gsteinacher Bürger wollen zeitnahere Informationen
Ehrung langjähriger Mitglieder
Jahreshauptversammlung des Ortsvereins
Sonnige und informative Winterwanderung
Wieder schwungvoller Silvesterball
Bauschuttdeponie: dran bleiben
Mitgliederbefragung zur Gemeinde

Das diesjährige Plärrerfest der SPD Schwarzenbruck musste sich einen Ersatzstandort suchen,
da der Plärrer wegen der Umbauarbeiten nicht zur Verfügung stand. Die Organisatoren
des Festes Ulli Vetter und Klaus Winkler überzeugten die Gemeinde, es einmal mit dem
Platz vor der Bürgerhalle zu versuchen. Die Damen der Arbeitsgemeinschaft
sozialdemokratischer Frauen (AsF) nutzten den nahe gelegenen neuen Spielplatz mit
seinen vielen Möglichkeiten um dort ihre Spiele mit den Kindern durchzuführen.
Bürgermeister Bernd Ernstberger, der die Bürgerinnen und Bürger begrüßte,
konnte zu dem Fest neben dem SPD-Unterbezirksvorsitzenden Fritz Körber auch
zahlreiche Gemeinderäte nicht nur von der SPD willkommen heißen.
Zunächst füllten sich die Plätze am Ersatzstandort langsam, doch es schien sich in
der Gemeinde schnell herumzusprechen, dass die SPD mit diesem Platz im Grünen umrahmt
von schattigen Bäumen eine gute Wahl getroffen hatte. So hatten die Helferinnen
und Helfer der SPD am frühen Abend alle Hände zu tun, um die Getränke- und Essenswünsche
der Besucher zu erfüllen, die sich an diesem Ersatzstandort schnell heimisch fühlten.
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Im Bild diskutieren Tanja Holl von der Bürgerinitiative, Gemeinderätin Jenny Nyenhuis
aus Gsteinach, Bürgermeister Bernd Ernstberger und SPD-Ortsvereinsvorsitzender
und Fraktionssprecher Werner Ecker (v.l.n.r.) mit den Bürgern.
Die SPD hat den „Jahrestag“ des Beginns der ersten Diskussionen um den neuen
Planfeststellungsbescheid für die Gsteinacher Bauschuttdeponie zum Anlass genommen,
sich in der Gaststätte „Sportpark im Moor“ mit den Vertretern der Bürgerinitiative
und Gsteinacher Bürgern zusammenzusetzen und den aktuellen Stand zu erörtern.
Einleitend berichtete Bürgermeister Ernstberger über die aktuelle Lage. Die rechtliche
Klärung des Planfeststellungsbescheids ist weiterhin offen. Die Betreiber hatten den
Bescheid bezüglich der Schütthöhe angefochten, womit Arbeiten in der Deponie, die diesen
Bereich betreffen, gestoppt sind. Das Gericht gibt keine Auskunft, wann es über die
Klage der Betreiberfirma entscheiden wird. Die Arbeiten und Schüttungen, die derzeit
vorgenommen werden, erfolgen aufgrund eines Stilllegungsbescheides des Landratsamtes
(LRA) Roth um die bereits verfüllten Bereiche abzuschließen. Dazu müssen bis Ende 2010
noch 50.000 cbm Material geschüttet werden!
Die Betreiberfirma hat jetzt eine Ausführungsplanung für die neuen Bereiche vorgelegt.
Das LRA prüft im Augenblick diese Ausführungsplanung parallel zum Klageverfahren und
tut so, als ob der Bescheid gültig wäre, da sonst die Gefahr von teuren Regresszahlungen
besteht.
Bernd Ernstberger führte aus, dass schon zahlreiche Rekultivierungsmaßnahmen durchgeführt
worden sind und mit den Verdichtungsmaßnahmen für die neuen Schüttungen begonnen wurde.
Bei dem „Problembereich Brunnen“, die für die regelmäßige Überprüfung der Deponie nach
Schadstoffen sehr wichtig sind, konnte Bürgermeister Ernstberger vermelden, dass die
neuen Brunnen verfügbar sind. An einer Messstelle kann nun sogar der Grundwasserstock 1
und der Grundwasserstock 2 getrennt gemessen werden. Auch der Brunnen, der im Bereich der
Recycling-Anlage verschüttet war, ist freigelegt.
Aus Sicht der Bürger wäre eine zeitnahe Information durch das Landratsamt Roth hilfreich,
um Unklarheiten und Missinterpretationen schnell zu beseitigen. Derzeit ist es immer wieder
erforderlich, bei Problemen nachzuhaken. Dies könnte viel einfacher gehen, wenn die
Entscheidungen des Landratsamts im Boten und im Internet veröffentlich würden.
Die Bürger stellten auch fest, dass trotz der Asphaltierung der Wege in die Deponie
die Verbindungsstraße nach Feucht bei schlechtem Wetter weiterhin von den Deponie-Lastwagen
stark verschmutzt wird. Aus Sicht der Bürger ist hier eine Waschanlage für diese Lastwagen,
wie sie im Planfeststellungsbescheid in Erwägung gezogen worden ist, unbedingt notwendig.
Es kann nicht sein, dass man bei Regenwetter nach einer Fahrt nach Feucht immer seinen Pkw
auf eigene Kosten waschen muss.
Die Versammlung will auch die Zusage der Betreiber zu einer jährlichen Besichtigung, die
im vergangenen Jahr gemacht worden war, aufgreifen und schlägt einen Termin im Herbst
diesen Jahres vor.
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Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der SPD Schwarzenbruck ehrte der stellv.
Landesvorsitzende, unser Landtagsabgeordneter Dr. Thomas Beyer Mitglieder des
Ortsvereins für ihre langjährige Parteizugehörigkeit. Adolf Held, der zu den
Mitbegründern des STECKALASWALD gehörte und der die Umschlagsseite geschaffen hat,
ist bereits 50 Jahre bei der SPD. Für 40 Jahre Mitgliedschaft – Willi Brandt schuf
gerade mit seiner Aussöhnung mit dem Osten die Grundlagen für die
Wiedervereinigung - konnten Erich Busch, Martin Fath, Evelyn Hesselmann, Heinz Mayer,
Manfred Schwendtner, Klaus Studtrucker und Reinhard Tröger geehrt werden.
Manfred Schwendtner hat den Ortsverein jahrelang als Ortsvereinsvorsitzender,
Gemeinderat und Fraktionssprecher geprägt. Vor 25 Jahren traten Gertrud Glienke
und Dirk Schwendtner in die Partei ein.Die Deutsche Einheit vor 20 Jahren war mit
ein Grund für Stephanie Bauer, SPD-Kassier Matthias Glomm, Olga und Horst Gottschalk
und Manfred Kohler zur SPD zu gehen. Stephanie Bauer und Horst Gottschalk sind als
Ortsvereins-Revisoren aktiv. Olga Gottschalk arbeitet als Beisitzer im
Ortsvereinsvorstand und bei der AsF mit. 10 Jahre Mitgliedschaft feierten der
Pfeifferhütter Gemeinderat Herbert Großner, Thomas Richter und Karl-Heinz Walther.
Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Bürgermeister Bernd Ernstberger, Heinz Mayer, Dr. Thomas Beyer,
Gertrud Glienke, Manfred Schwendtner, Ortsvereinsvorsitzender Werner Ecker,
Adolf Held, Karl-Heinz Walther, Herbert Großner, Matthias Glomm, Manfred Kohler
und Olga Gottschalk.
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In einer gut besuchten Jahreshauptversammlung der SPD Schwarzenbruck zog der
Ortsvereinsvorsitzende Werner Ecker Bilanz des vergangenen Jahres.
Erfreulicherweise konnte der Mitgliederstand beibehalten werden. Der Frauenanteil
beträgt über 35 %, was sich auch in der sehr aktiven Arbeitsgemeinschaft
sozialdemokratischer Frauen (AsF) zeigt. Ein Schwerpunkt der kommenden Arbeit
ist für Werner Ecker der Versuch mit neuen jungen Mitgliedern die Altersstruktur
zu verbessern. In einem Workshop des Vorstandes im Frühjahr wurden dazu verschiedene
Konzepte diskutiert
Enttäuschend sind leider für die SPD die Wahlen im letzten Jahr ausgegangen.
Sowohl bei der Europawahl als auch bei der Bundestagswahl waren z.T. schmerzliche
Verluste zu verzeichnen, die dann auch zum Verlust der Regierungsbeteiligung im Bund
geführt haben. Werner Ecker ist überzeugt, dass es mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahles
wieder gelingt, das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Der engagierte Auftritt
der bayerischen Generalsekretärin Natascha Kohnen beim politischen Aschermittwoch in
Schwarzenbruck hat gezeigt, dass die SPD den Generationswechsel auch in Bayern erfolgreich
gemeistert hat.Und dass die SPD-Politik für viele Fragen die bessere Antwort hat, sieht
man derzeit an der katastrophalen Regierungsarbeit in Berlin und München.
Als aktuelle Schwerpunkte der Kommunalpolitik sieht der Ortsvereinsvorsitzende
den Plärrerumbau. Hier ist mit den Spielplatz ein weiteres Teil geschafft worden.
Die SPD wird auch bei der Bauschuttdeponie dran bleiben. Man konnte zwar in dem
Planfeststellungsverfahren keinen festen Endtermin erreichen, doch die vom
Landratsamt Roth vorgenommenen Anforderungen für den weiteren Deponiebetrieb bieten
sowohl den Bürgern als auch der Gemeinde verstärkte Kontrollmöglichkeiten.
Bei dem schnellen Internet-Zugang für die Schwarzenbrucker Gewerbetreibenden und Bürger
wird die Gemeinde wohl gezwungen sein, einen Weg ohne die Telekom zu gehen.
Die dortige Geschäftspolitik hat derzeit kein Interesse an einem Ausbau der
Kommunikationsversorgung im dörflichen Raum.
Mit einer Reihe von Veranstaltungen vom Silvesterball über die Winterwanderung,
dem Ortsvereinsausflug nach Weimar sowie der 90-Jahr-Feier ist im Ortsverein auch
das gesellige Leben nicht zu kurz gekommen.
SPD-Bürgermeister Berrnd Ernstberger ging kurz auf die aktuellen kommunalen Themen ein.
Die nicht von den Kommunen verursachte Wirtschafts- und Finanzkrise wirkt sich im
Gemeindehaushalt negativ aus. In einem Balanceakt hat es die Gemeinde mit dem Haushalt
2010 geschafft, den größten Teil der geplanten Investitionen weiterzuführen.
Leider musste zur Deckung der laufenden Ausgaben des Verwaltungshaushalts
die Grundsteuer erhöht werden. Hier betonte der Bürgermeister, dass die Erhöhung
eigentlich nur zusätzliche Ausgaben abdeckt wie z.B., die Entwässerungskosten
für die Straßen, die nun nach neuer Rechtssprechung an den Kanalzweckverband abgeführt
werden müssen. Der Abbau einiger freiwilliger Leistungen soll im Sommer unter
Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung nochmals auf den Prüfstand.
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Einen der ersten sonnigen Tage des Jahres erwischten die Teilnehmer der SPD-Winterwanderung
rund um Schwarzenbruck. Nach dem Anstieg auf den Brüderberg war eine kurze Besichtigung
des Wasser-Hochbehälters der Gemeinde Schwarzenbruck angesagt. Alle waren überrascht über
den Aufwand, der notwendig ist, um den Gemeindebürgern jederzeit ein gesundes Trinkwasser
zur Verfügung zu stellen. Einen zweiten Halt machte die Gruppe beim Wasserwerk Rummelsberg.
Dort wurde uns von der Fachleuten des Wasserwerks die gerade in Betrieb genommene
Entarsenierungsanlage erklärt. Bei Glühwein mit und ohne Alkohol und einigen Lebkuchen
stärkten sich alle, bevor es über die Fröschau und dem Schwarzachtal bei strahlendem
Winterwetter zum Mittagessen in die Schwarzachstuben ging.

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Auch zu diesem Jahreswechsel veranstaltete die Schwarzenbrucker SPD wieder
einen Silvesterball, um den Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu geben,
schwungvoll ins Neue Jahr zu kommen. Die Besucher aus Schwarzenbruck und Umgebung
genossen zunächst das umfangreiche Silvesterbüffet, das dieses Mal von der Firma Bogner
aus Feucht angerichtet worden war. Eine gute Auswahl von Vorspeisen, Hauptgerichten und
Nachspeisen legte die kulinarische Grundlage für einen langen Silvesterabend.
Danach spielte die Band Allround’s beschwingte Tanzmelodien, so dass die Tanzfläche
immer gut belegt war. Die Besucher ließen es sich nicht nehmen, bis lang nach Mitternacht
das Tanzbein zu schwingen. Die Kapelle wurde erst nach einige Zugaben und langem Beifall
ins neue Jahr entlassen.
Leider hatten dieses Jahr nicht so viele Besucher den Weg in die Bürgerhalle gefunden,
doch die, die kamen, freuten sich an der vergrößerten Tanzfläche, dem guten Essen und der
flotten Musik.
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Viel wurde in den letzten Wochen und Monaten über die Bauschuttdeponie zwischen Gsteinach
und Feucht diskutiert und geschrieben. Bis endlich im Oktober der
Planfeststellungsbescheid vom Landratsamt Roth kam – um über die zukünftigen Regelungen
für einen Weiterbetrieb Klarheit zu bringen.
Viele Punkte wie strengere Kontrollen, Rekultivierung der stillgelegten Bereiche ab 2011
usw. sind nun Bestandteil des Planfeststellungsbescheids. Ein Datum für eine endgültige
Schließung fehlt weiterhin, die Überschüttung wird nur in kleinen Teilen abgetragen
(aber immerhin) und die Erweiterung Richtung Brückkanal bleibt. Diese Forderungen kommen
nicht zur Umsetzung.
Es bleibt zu hoffen, dass die Erweiterung Richtung Brückkanal von den Betreibern so gut
wie möglich mit dem nötigen Augenmaß gestaltet wird. Denn eine Traditionsgaststätte wie
der Brückkanal hat ein besseres Miteinander verdient. Das ist ein Stück Heimat,
die wichtig für die Bürger ist und bleibt. Möglichkeiten gibt es mit Sicherheit viele,
dies sinnvoll zu gestalten.
Eines lässt sich aber mit Sicherheit sagen – der Protest der Bürger hat sich gelohnt.
Die rege Teilnahme am Deponiestammtisch, die Übergabe der fast 1000 Unterschriften an
das Landratsamt Roth, die zahlreichen Anfragen beim Landratsamt Roth usw. waren ein
klares Zeichen an die Verantwortlichen in der Politik und im Landratsamt Roth:
betroffene Bürgerinnen und Bürger reden mit, bringen ihre Bedenken zum Ausdruck,
engagieren sich für ihre Belange und fordern Unterstützung von Politik und Ämtern.
Für die nächsten Jahre der Deponie bleibt dies sehr wichtig – dranbleiben.
Und zwar gemeinsam mit Politik und den zuständigen Vertretern der Ämter.
Beobachtungen mitteilen, Informationen einfordern, nachfragen...
Dranbleiben auch was den nun aktuell bekannt gewordenen Widerspruch der Betreiber
gegen das Abtragen der Überschüttung betrifft. Jeder Meter bleibende Überschüttung
bringt eine längere Laufzeit mit sich. Das Abtragen der Überschüttung bleibt eine
Hauptforderung von Seiten vieler Bürger. Auch wenn nur 4 Meter abzutragen sind – immerhin
verkürzen diese 4 Meter auf die Gesamtfläche gerechnet die Laufzeit um einige Jahre.
Im Sinne eines besseren Miteinanders zwischen Betreibern und Bürgern bleibt zu hoffen,
dass es beim Abtragen der 4 Meter bleibt und die Betreiber diesen Minimalkompromiss
doch noch akzeptieren..
Auch von Seiten der SPD bleiben wir dran an der weiteren Entwicklung in Sachen Deponie.
Schwarzenbruck soll eine lebenswerte Gemeinde bleiben. Dazu gehört auch ihr Umfeld
und eine intakte Umwelt. Eine gesunde Umwelt ist die Basis für unser Zusammenleben
und eine wirtschaftlich stabile Zukunft einer Region/Gesellschaft.
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Der Gemeinderat hat im Sommer dieses Jahres beschlossen, ein Leitbild für die Gemeinde
Schwarzenbruck zu erstellen. Ziel ist es, ein neues, modernes und klar strukturiertes
Erscheinungsbild für die gesamte Gemeinde zu entwickeln und in den nächsten Jahren fort
zu schreiben. Damit soll die Attraktivität Schwarzenbrucks mit all seinen Ortsteilen
als Standort für Wohnen, Arbeiten und Erholen weiter erhöht und langfristig gesichert
werden.
Als die politisch gestaltende Kraft der Gemeinde will die SPD hier intensiv mit arbeiten.
Um dabei die Interessen und Vorstellungen der Bürger an erster Stelle mit einfließen
zu lassen, hat der SPD-Ortsverein bei seinen Mitgliedern eine Umfrage zum gemeindlichen
Umfeld veranstaltet. Von den verteilten Fragebögen kamen knapp 50 zurück, ausreichend
für eine erste repräsentative Auswertung der Meinung der Mitglieder des Ortsvereins.
Selbstverständlich erfolgten der Rücklauf und auch die Beurteilung anonym.
In der Umfrage wurden zunächst einige persönliche Angaben wie Alter, Familienstand,
Ortsteil und Arbeitsstätte abgefragt, um auch nach diesen Kriterien eine Beurteilung
zu ermöglichen. Im Umfrageteil wurden der „Wohlfühlfaktor“ in der Gemeinde, das Image
und die Attraktivität bewertet. Wichtige Aspekte der Freizeitgestaltung wurden ermittelt,
ebenso wie die Anziehungskraft von Veranstaltungen und die Zufriedenheit mit der
Gemeindeverwaltung. Jeder Teilnehmer bewertete anschließend das Erscheinungsbild
des Ortes, den Verkehrsanschluss, das Angebot für Kinder und Jugendliche,
die Einkaufsmöglichkeiten sowie die medizinische Versorgung, die Sicherheit und den
Umweltschutz in Schwarzenbruck. Alle Angaben konnten mit Schulnoten von „1- sehr gut“
bis „5 – mangelhaft“ beurteilt werden.
Bei der Auswertung zeigten sich interessante Ergebnisse. Hier die wichtigsten Punkte:
• Die meisten Mitglieder der SPD wohnen und leben hier „sehr gern“ und schätzen das Image der Gemeinde überwiegend als „liebenswert“ ein.
• Das Image wird als kinder- und familienfreundlich und attraktiv für Senioren bewertet, Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanschluss und kulturelles Angebot sind „ gut“.
• Einschränkungen gab es bei Freizeitangeboten und den Sportmöglichkeiten. Openair- Veranstaltungen wie die Musiktage und Konzerte werden mehr gewünscht.
• Der „Spitzenreiter“ der Zufriedenheit war die Gemeindeverwaltung mit ihren Dienstleistungen. Sie wurde von den meisten Teilnehmern mit „sehr gut“ bis „gut“ bewertet.
• Das Erscheinungsbild des Ortes wurde als verbesserungsfähig eingeschätzt.
• Die Verkehrswege sind größtenteils in Ordnung, eine bessere Busanbindung wäre wünschenswert.
• Das Angebot für Kinder und Jugendliche von der Kinderkrippe über Kindergärten und Kinderhort bis zur Grundsschule ist sehr gut, Ausnahme sind die weiterführenden Schulen.
• Die Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind gut, Spezialgeschäfte werden vermisst.
• Die medizinische Versorgung mit Hausärzten, Apotheken, Krankengymnastik Krankenhaus und sozialen Einrichtungen ist sehr gut, das Angebot von Fachärzten sollte verbessert werden.
• Die persönliche Sicherheit ist zufriedenstellend.
• Die Aspekte des Umweltschutzes sind zufriedenstellend, Pflege und Erhalt von Naturschutzgebieten sollten verbessert werden. Die Förderung von Energieeinsparungsmaßnahmen durch die Gemeinde wird als „gut“ gewertet.
Die Ergebnisse zeigen, dass zumindest bei den SPD-Mitgliedern unsere Gemeinde
Schwarzenbruck einen hohen Stellenwert beim Wohnen, Arbeiten und Erholen besitzt.
Allerdings werden auch Schwachstellen aufgezeigt. Diese wird der Ortsverein zum Anlass
nehmen, bei der beginnenden Diskussion, wohin sich die Gemeinde entwickeln soll, auf
deutliche Verbesserungen hin zu wirken. Ein herzlicher Dank gilt allen SPD-Mitgliedern,
die sich aktiv an der Umfrage beteiligt haben.
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